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"Der Hornbrief"

Im Dezember 2016 haben wir die Newsletterreihe "Der Hornbrief" begonnen mit der wir Ihnen in losen Zeitabständen - in der Regel monatlich - informative und unterhaltsame Informationen rund um unsere Jagdhörner bieten.

Die Themenbreite geht dabei von der Technik über Hersteller und Komponisten über Musikstücke bis zu Bezugsquellen und den bläserischen Blick über den Zaun.

Beispiel: Der Hornbrief - Beispiel

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hunting hornDer Hornbrief 2017-05  Das andere (englische) Jagdhorn

Ausgehend von Frankreich, dass im 18. Jahrhundert die Tradition mit den gewundenen Hörnern mit der Trompe de Chasse begründete, verbreiteten sich über den Lauf der Zeit im europäischen Raum die uns bekannten Jagdhörner.

Heutzutage finden wir diese Kultur in

- Frankreich, Belgien, Holland, Luxemburg – ehe mit der Trompe de Chasse in D verbunden
- Deutschland, Österreich, Schweiz, Tschechien, Polen oder auch Ungarn – eher dem Horn in Es und natürlich dem Fürst-Pless-Horn (und B-Parforce) in B verbunden.

In einigen anderen Ländern gibt es auch (wenige) Gruppierungen von Jagdhornbläsern, so wie z.B. in Norditalien oder Slowenien. Andere Länder benötigen aber genauso eine Führung von Jägern und Hunden auf der Jagd.

So gibt es z.B. in England das "englische Jagdhorn", gemeinhin "hunting horn".

Weiterlesen: Der Hornbrief 2017-05_Das_andere_englische_Jagdhorn

Der Hornbrief - April 2017 - Die Herkunft unserer Jagdhornsignale

 

Hallo,

für den unbedarften Jäger und Bläser scheint es klar zu sein: der "Komponist" unserer Jagdsignale ist Reinhold Stief, wie man ja im "Handbuch der Jagdmusik", Band 1, Die deutschen Jagdsignale, lesen kann. Tatsächlich ist deren Geschichte vielfältig und wechselhaft. Im folgenden ein Beitrag über die Herkunft und Entwicklung unserer heutigen Jagdsignale.

Weiterlesen: Der Hornbrief 2017-04 - Die Herkunft unserer Jagdhornsignale

Der Hornbrief - Februar 2017 - Karneval in Paris

Karneval in Paris!!?? Was hat dies nun in einem "Hornbrief" verloren?

Um die Wende ins 20. Jahrhundert war es große Mode, das Trompe de Chasse zu blasen und das nicht nur auf dem Land sondern auch und vor allem direkt in Paris. Die große Verbreitung zeigt sich auch an der Vielzahl von "Professeurs de Trompe", also wirklich Professoren, die die Trompe an den Konservatorien unterrichteten. An Namen seien z.B. genannt: Thiberge, Normand, Gustave Rochard, Alexis Sombrun u.a. Und so wie die Trompe in der Musik allgegenwärtig war, so beherrschte diese auch den Fasching. Rund 5000 ! Bläser begleiteten die Umzüge und bliesen an allen möglichen Orten in der Stadt, an Kreuzungen, an Plätzen, in Parks.

Der beiliegende Artikel erzählt augenzwinkernd von der Trompe im Karneval, aber auch von "der Zeit danach"...

Weiterlesen: Der Hornbrief 2017-02 - Karneval in Paris

Der Hornbrief - Januar 2017 - Josef Schantl und der Makart-Festzug
Montag, 2. Januar 2017

Hallo,

folgend findet ihr einen Beitrag zu Josef Schantl, einem der wichtigsten Komponisten der (österreichischen) Jagdmusik.

Schantl war österreichischer Hornist und gilt als Wiedererwecker der österreichischen Jagdmusik (auf dem Es-Parforcehorn). Im Rahmen des Makart-Festzuges wurde Schantl mit der musikalischen Ausführung der Jägergruppe auf dem Jagdwagen beauftragt. Kostüme und Gestaltung stammen vom Künstler Makart.

Bekannte Stücke von Schantl sind z.B.:
- Bärenjägermarsch
- Jagd anblasen
- Gebet der Jäger

Weiterlesen: Der Hornbrief 2017-01 - Josef Schantl und der Makart-Festzug

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