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"Der Hornbrief"

Im Dezember 2016 haben wir die Newsletterreihe "Der Hornbrief" begonnen mit der wir Ihnen in losen Zeitabständen - in der Regel monatlich - informative und unterhaltsame Informationen rund um unsere Jagdhörner bieten.

Die Themenbreite geht dabei von der Technik über Hersteller und Komponisten über Musikstücke bis zu Bezugsquellen und den bläserischen Blick über den Zaun.

Beispiel: Der Hornbrief - Beispiel

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Weiterlesen: Intro "Der Hornbrief"

archive pixabay cc0Hornbrief-Archiv

Hier finden Sie die bisher versandten Hornbriefe:

Hornbrief Juni 2019 - Ansatztypen

Hornbrief Mai 2019 - Neue Noten

Der Hornbrief 2019-04, Warm-Ups, Einblasübungen und Funktionsübungen - Der "Noble Ton" - Teil 1Warm-Ups, Einblasübungen und Funktionsübungen - Der "Noble Ton"  - Teil 1

Der Hornbrief 2019-03 Gedanken zur Klangkultur

Der Hornbrief 2019-02 Lippen-, Kiefer- und Zungenbewegungen beim Blasen

Der Hornbrief 2019-01 Hubertusmessen für Es-Hörner

Der Hornbrief 2019-01 Hubertusmessen für Es-Hörner #2

 Der Hornbrief 2018-12 Der Teufel hat den 6/8-Takt in seinem Zorn erfunden!

Der Hornbrief 2018-11 Zubehör für das Jagdhornblasen

Der Hornbrief 2018-10 Das Kulturgutarchiv von Oralité

Der Hornbrief 2018-09 Videos zum Fürst-Pless-Lernen

Der Hornbrief 2018-08 Vita Gaston Chalmel

Der Hornbrief 2018-07 Fanfaren der Reit- und Schleppjagd

Weiterlesen: Hornbrief-Archiv

Hornbrief Juni 2019 - Gastbeitrag von TrumpetScout: "Ansatztypen: über Upstreamer, Downstreamer und die richtige Mundstückposition"

es gibt so viele Meinungen über die richtige Mundstückposition wie es Bläser gibt. Aber immer muss der eigene Ansatz selbst gefunden werden - zumindest mit Unterstützung eines Lehrers. Trumpetscout - Trompeter - schrieb in seinem Blog im März 2017 einen interessanten Artikel über die unterschiedlichen Typen - und dass es nicht die eine Wahrheit gibt! Herzlichen Dank für die Zusage zur Verwendung! (http://trumpetscout.de/)

(diese Aussagen gelten bei uns vorwiegend für das Fürst-Pless-Horn - bei den Parforcehörnern gehen wir meistens davon aus, dass wir die Töne mit der (schwingenden) Oberlippe erzeugen)

Martin Geyer

Weiterlesen: Der Hornbrief 2019-06 Ansatztypen

Hornbrief Mai 2019 - Neue Noten

in einem der letzten Hornbriefe wurde das Kulturgutarchiv von Oralité besprochen. Dieses Archiv listet einen großen Fundus an Noten für Trompe, bzw. Parforcehörner. Das Archiv ist frei zugänglich. Ich erlaube mir Ihnen hiermit eine Auswahl der Noten zur Bereicherung ihres Repertoires zur Verfügung zu stellen:

Weiterlesen: Der Hornbrief 2019-05 Neue Noten

zum Download
Download this file (WarmupFunktion.pdf)WarmupFunktion.pdf[ ]141 kB

Der Hornbrief April 2019
Warm-Ups, Einblasübungen und Funktionsübungen

Der "Noble Ton"  - Teil 1

Hallo allerseits. Heute möchte ich mich mit dem Thema: Einblasübungen, Warm-Ups und Funktionsübungen beschäftigen.

In meinem Hornbrief möchte ich hier ein paar eigene Gedanken aufzeigen, die sich aus der

Sichtweise Jagdhorn versus Waldhorn

ergeben. Diese Übungen kann man für sich allein oder auch in der Gruppe studieren.

Weiterlesen: Der Hornbrief 2019-04 - Warm-Ups, Einblasübungen ,der "noble Ton"

2019 03 KlangkulturHornbrief März 2019 - Gedanken zur Klangkultur

Klangkultur - ein heiß diskutiertes Thema unter Musikern! So auch in der Jagdhornmusikszene durch die Einführung des Bewertungskriteriums „Klangkultur“ bei Wettbewerben durch den Deutschen Jagdverband. So wichtig diese Einführung ist, so schwammig ist der Begriff als solcher geblieben und jeder versteht etwas anderes darunter.

Weiterlesen: Der Hornbrief 2019-03 Gedanken zur Klangkultur

2019 02 X rayHornbrief Februar 2019 -Lippen-, Kiefer- und Zungenbewegungen beim Blasen

Lippen, Kiefer und Zunge (und Kehlkopf) bewegen sich beim Blasen, natürlich! Was soll das?

Aber wie bewegen sie sich, welche Form hat die Zunge, wo ist der Zungenrücken? Schließen sich die Zähne, verändern sich die Lippen, wie ist der Mundraum bei hohen oder tiefen Tönen.

Weiterlesen: Der Hornbrief 2019-02 Lippen-, Zungen- und Kieferbewegungen beim Blasen

Hornbrief 2019-01 Hubertusmessen für Jagdhörner in Es #2

2019 01 Hornbrief01

Vorwort

Die Resonanz war groß bei diesem Thema – ich bedanke mich für ihr Interesse, auch für die Ergänzungen und Anfragen.

Und so komme ich diesmal bei den Hornbriefen nicht umhin – außerperiodisch – eine Ergänzung zu schreiben.

So hat mein Freund Dr. Peter Neu zu Recht gefragt, warum die Messe von Gaston Chalmel nicht dabei sei (war nur als Arrangement von Prof. Bartels in Teilen dabei) – Herr Lorenz P. hat erwähnt, dass es auch noch die „Segeberger Hubertusmesse“ von Oliver Kersken gibt. Und in meinem zweiten Archiv fanden sich auch noch Hubertusmessen, die noch nicht ins „große Archiv“ aufgenommen waren. Diese will ich mit dieser Ergänzung zum Hornbrief Januar 2019 nachliefern.

Weiterlesen: Der Hornbrief 2019-01_Hubertusmessen für Jagdhörner in Es #2

Hornbrief 2019-01 Hubertusmessen für Jagdhörner in Es

2019 01 Hornbrief01

Vorwort

Nach dem Bericht über die Vorstellung von Hubertusmessen in B war es zu erwarten, dass Anfragen kommen, wie es denn mit den Es-Horn-Hubertusmessen ausschaut.

Und so gibt es natürlich dito eine Vielzahl von Hubertusmessen für Es-Hörner (bzw. D- = Trompe-Hörner).

Den Standard für uns deutschsprachige Gruppen setzte unser allseits bekannter Reinhold Stief mit „seiner“ Hubertusmesse. Stief bezeichnet seine Version im Vorwort als „entzickte“ Ausgabe der Stücke der französischen Hubertusmesse.

(siehe „Der Hornbrief - September 2017 - Die Hubertusmesse "von" Reinhold Stief, https://parforcehornmusik.de/index.php/hornbrief/134-der-hornbrief-2017-09-die-hubertusmesse-von-reinhold-stief).

Tatsächlich sind die Themen und Elemente – wie Stief in seiner Einführung zur Hubertusmesse einräumt – alle abgeleitet und übernommen aus den diversen Hubertusmessen von klassischen französischen Komponisten, wie Tellier, Normand, Thiberge, Cantin, Sombrun u.a.

Welche Möglichkeiten bieten sich nun für heutige Bläsergruppen – muss es die Stief-Messe sein? Oder gibt es anspruchsvollere aber auch leichtere Alternativen dazu!

Weiterlesen: Der Hornbrief 2019-01_Hubertusmessen für Jagdhörner in Es

zum Download
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….Der Teufel hat den 6/8 Takt in seinem Zorn erfunden……

th

 

 war das Thema einer Fortbildung im Rahmen des Bläserseminars des BayerischenJagdVerbandes in Beilngries.

Gastredner war damals Professor Peter Damm (links im Bild)  und er wusste nur zu gut, wovon er sprach:"Den 6/8-Takt hat der Teufel im Zorn erfunden, ist eine mir im Vorgespräch entschlüpfte Bemerkung im Orchesterjargon, so Damm..."weiß ich doch aus meiner über 45jährigen Orchesterpraxis, daß der 6/8- Takt eine Taktart mit vielen Fallen ist".

Er gab uns damals den Rat und auch den Anspruch: „Als Jagdhornisten solltet ihr Meister des 6/8-Taktes sein“, ich würde es so sagen: "Als Jagdhornisten müßt ihr den 6/8-Takt meisterhaft beherrschen".

und genau darum dreht es sich in meinem heutigen Hornbrief.

Weiterlesen: Der Hornbrief 2018-12 Der Teufel hat den 6/8 Takt in seinem Zorn erfunden

Helferlein und Zubehör für das Jagdhornblasen

2018 11 Zubehoer05

An sich genügt uns für das Jagdhornblasen das Horn alleine. Aber für viele Fälle machen uns Helferlein das Leben leichter oder ermöglichen es uns Fehler auszumerzen, zu üben – oder unser Horn sauber zu halten!

Diese Hilfsmittel lassen sich einteilen in verschiedene Kategorien, vor allem „Üben“ und „Reinigen“.

Ich möchte einige dieser Helferlein und ihren Einsatzzweck vorstellen.

Weiterlesen: Der Hornbrief 2018-11 Zubehoer für das Jagdhornblasen

archivDer Hornbrief - Oktober 2018 - Raddo-ethnodoc.com, das dokumentarische Archiv von Oralité

Noten gibt es weit verstreut übers Internet, auf Seiten von Jagdhorngruppen (z.B. http://www.corni-di-egra.eu/) auf Seiten von Musikportalen, allen voran https://imslp.org/ (z.B. https://imslp.org/wiki/Category:Schantl,_Josef), in Nationalarchiven wie https://gallica.bnf.fr; https://www.digitale-sammlungen.de/ (Münchener Digitalisierungszentrum) oder beim Bayerischen Jagdverband (https://www.ktbw-bjv.de/).

Ein weiteres Archiv im französischen Raum ist hierbei https://raddo-ethnodoc.com/

Die Website sammelt Datenbanken mit immateriellen Kulturerbe, die in ganz Frankreich von Vereinen, territorialen Gemeinschaften und Forschern aufgebaut wurden. Es bietet verschiedene thematische Portale an, von denen aus man seine Suche mit Schlüsselwörtern beginnen kann.

Weiterlesen: Der Hornbrief 2018-10 Das Kulturgutarchiv von Oralité

2018 09 YoutubeDer Hornbrief - September 2018 - Videos zum Fürst-Pless-Horn lernen (Ansatz, Atmung, Mundstück und hohe Töne)

Unser Fürst-Pless-Horn hat, auch wenn es sich „Horn“ nennt, eine starke Verwandtschaft mit der Trompete. Wenn es um Ansatz und Atmung geht kann man deshalb gut auf vorhandenes Lehrmaterial für Trompete zurückgreifen, das zahlreich vorhanden ist – nicht zuletzt im Internet!

Wenn auch der gute Trompetenlehrer natürlich direkt steuern und bei Fehlern korrigierend eingreifen kann, so sind doch die Anleitungen auf Youtube ein gutes Mittel, um selbst „dahinter zu kommen“, worauf es eigentlich ankommt.

Im Folgenden deshalb eine (kleine) Sammlung von Video-Links für Anfänger, aber auch geübtere Bläser, die man durchgehen sollte – und sei es um festzustellen, dass man alles richtiggemacht hat. Bitte mit anderen Interessierten teilen!
Viel Spaß!

Weiterlesen: Der Hornbrief 2018-09_Videos zum Fuerst-Pless lernen

2018 01 ChalmelDer Hornbrief - August 2018 - Gaston Chalmel, Jagdhornkomponist und Künstler

Einer unserer großen zeitgenössischen Komponisten der Jagdmusik ist sicherlich Gaston Chalmel. Dieser herausragende Komponist führte über viele Jahrzehnte die beste Trompe-Gruppe Frankreichs, die "Debuché des Paris" und setzte sein Leben für die Jagdmusik ein.

Er war ein schaffensreicher Komponist, der die Jagdmusik um viele chromatische Stücke erweiterte (Stopfen!). Eines seiner beeindruckendsten Stücke - die "Download this file (Les chasses éternelles.pdf)Les chasses éternelles" wurde im Hornbrief 2018-03 vorgestellt (https://parforcehornmusik.de/index.php/jagdmusik/trompe-de-chasse-in-d/les-chasses-eternelles-interpretationshilfe). Seine Stücke waren fortschrittlich, wenn er damit auch seiner Zeit voraus war - viele Gruppen und konservative Bläser nahmen die neuen Stücke nicht an, oder waren davon überfordert.
Die Umsetzung seiner Stücke erfordert neben ausgefeilter Interpretation und Phrasierung eine sehr gute Intonation! Dann ist die Wirkung jedoch gewaltig.

Weiterlesen: Der Hornbrief 2018-08_Vita Gaston Chalmel

Der Hornbrief - Juli 2018 - Die Fanfaren der Reit- und Schleppjagd

Joachim Kolberg, ein Jagdhornist und Komponist für Jagdmusikstücke, erläutert in seinem Vorwort zu seinem aktualisierten Notenband „Jagdsignale und Fanfaren auf Reit- und Schleppjagden mit Fürst-Pless und B-Parforcehörnern die Entwicklung dieser Jagdhornrichtung.

Nachfolgend sein Beitrag „Zur Entwicklung der Signale und Fanfaren der Reit- und Schleppjagden“. Vielen Dank, lieber Jochen, für die Erlaubnis zur Verwendung.

Hier der Beitrag als PDF-Datei.

Weiterlesen: Der Hornbrief 2018-07_Fanfaren der Reit- und Schlepjagd

Der Hornbrief - Juni 2018 - Gewinnung von Jagdhornbläsern

Erfahrungsbericht von Martin Geyer

Zunehmende Vereinsmüdigkeit, keine Verpflichtungen eingehen wollen, ein überreiches Freizeitangebot. Alles Schlagworte und auch Probleme, mit denen wir uns als Vereine und Bläsergruppen konfrontiert sehen. Welche Bläsergruppe kann sich rühmen „aus dem Vollen zu schöpfen“ und das Problem zu viele Bläser zu haben (auch diese Fälle gibt es zum Beispiel mit der Bläsergruppe Harsewinkel, die über 70 Bläser verfügt, die dann in verschiedene Leistungsstufen aufgeteilt sind)? Diesen Situationen liegen dann zumeist „glückliche“ Konstellationen zugrunde, dass z.B. der Hornmeister Musiklehrer ist und seine Musikschüler begeistern kann. Exzellente Gruppen hingegen ziehen mit ihrem Ruf Bläser an, bei ihnen mitzumachen.

Die normale Feld-Wald-und-Wiesen-Bläsergruppe muss sich jedoch im Regelfall selbst darum bemühen, ihre Bläser zu bekommen – UND zu halten.

Vor diesem Hintergrund möchte ich im Folgenden einen Erfahrungsbericht vorlegen und Vorschläge machen, wie man herangehen kann, um den Fortbestand einer Bläsergruppe zu sichern.

Weiterlesen: Der Hornbrief 2018-06_Gewinnung_von_Jagdhornblaesern

Der Hornbrief - Mai 2018 - Vita von Charles Tyndare Gruyer

2018 05 hornbrief tyndare0 Er war einer der großen Jagdhornkomponisten, Charles Tyndare Gruyer, oder auch oft Tyndare-Gruyere benannt. Einer der mit Herz und Seele für das Horn lebte und all sein Engagement darin setzte. Viele Stücke sind uns (Parforehorn-) Bläsern von ihm bekannt, wie z.B das "A Cheval", der "Le Grand Veneur" oder der "La mort de Roland". Tyndare war für seine Zeit maßgebend, war modern in seinem Stil und pflegte das weiche Blasen (was damals durchaus nicht gebräuchlich war). Herausgegeben hat er ein Lehrbuch "Trompe de Chasse, Théorie et Pratique" und seine "Methode complete de Trompe de Chasse", die ein anerkanntes und modernes Lehrwerk seiner Zeit war, ergänzt mit einem großen Fundus seiner Werke.
Dieser folgende Bericht wurde geschrieben von Jacques Poncet, einem Musikwissenschaftler und Sonneur (Trompe de Chasse-Bläser), freundlicherweise übersetzt und uns zur Verfügung gestellt von Peter Aumann, Quakenbrück, einem Mitglied der Stapelfelder Parforcehornbläser. 

Weiterlesen: Der Hornbrief 2018-05_Vita_Charles_Tyndare

Der Hornbrief - April 2018 - Hubertusmessen in B

Hubertusmessen werden von vielen Gruppen bestritten. Oft in Es, häufig aber auch - der Vielzahl an Gruppen geschuldet – natürlich in B. Welche Möglichkeiten bieten sich nun – muss es die allseits bekannte Neuhaus-Messe sein? Oder gibt es anspruchsvollere oder auch leichtere Alternativen dazu!
Vor allem sollte eine Messe dem Niveau der Gruppe angepasst sein!
Ich werde zunächst einen kurzen Überblick über die geschichtliche Entwicklung der Hubertusmessen allgemein geben, insbesondere wie sich diese im deutschsprachigen Raum etabliert haben.
Es folgt ein Überblick über die bekannten Hubertusmessen mit welcher Besetzung diese spielbar sind.

Weiterlesen: Der Hornbrief 2018-04_Hubertusmessen-in-B

Der Hornbrief - März 2018 - Interpretationshilfe Chasse Eternelle

ist hier zu finden.

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