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Download this file (089_Ansatz.pdf)Anleitung zum guten Ansatz[ ]963 kB

 

Die deutliche Aussprache des Tones und die sofortige Entspannung ist auch die Grundlage des lockeren  Légèrité , légèren Spiels . Sie ist ein absolutes Muss  für den schönen Ton und wird oft gerade im deutschen Bereich viel zu wenig berücksichtigt.

Gerade , wenn nicht vor allem im Fürst Plessbereich ist hier noch eine Bärenarbeit zu leisten. Ein roter Kopf mit heraustretenden Adern sollte nicht das Markenzeichen der ersten Stimme sein. Diese  Art zu spielen ist weder gesund noch schön. Die Kondition ist schon meist nach einer bis zwei Minuten überschritten wenn die Töne durchgeblasen werden.

Sehr deutlich zu sehen  ist das bei langen, ausgehaltenen Noten:

In vielen musikalischen Darbietungen von Parforcehorngruppen fällt ein Quietschen der Töne, besonders f 2 und g2 auf.  oftmals denkt man, es würden Katzen gequält.

Das kommt dass in jeder Gruppe ansatzschwache Bläser versuchen die hohen Töne auch noch zu herauszuquetschen und die Töne werden aufgeblasen statt entspannt. Oft sind es auch die d2 in den zweiten Stimmen, die zusammen mit dem g2 geblasen werden gänzlich fürchterlich klingen.

Graphisch sieht das dann so aus:

Entspanntes g2, harmonisch, aber 3 Schläge ausgehalten:

 

Ausgeblasenes g2, drei Schläge, sehr unschöner Klang: Typ Vuvuzela

 

 

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