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Hornbrief Juli 2019 - Das Musikinstrumentenmuseum in Kremsegg (Österreich)

besuchenswert ist das Musikinstrumentenmuseum Schloss Kremsegg in Oberösterreich (www.schloss-kremsegg.at).

Am 22. Oktober 1996 wurde das Musikinstrumenten-Museum mit seiner ersten Ausstellung „Raritäten der Bläsermusik – Die Blasinstrumente im Wandel der Zeit“ eröffnet. Heute sind auf Schloss Kremsegg fünf Dauerausstellungen zu Musikinstrumenten und Komponisten zu sehen. Wechsel- und Sonderausstellungen laden zu einem wiederholten Besuch des Museums ein.

Dort ist in einer großen Sammlung eine Vielzahl an Instrumenten, insbesondere Blasmusikinstrumente zu sehen. Schön sind, beginnend von römischer Tuba, keltischer Lure über die französischen Hörner bis zum Wiener Horn vor allem die Hörner dokumentiert, vor allem ergänzt durch die ehemals Hans Pizka gehörende Sammlung, die insbesondere das Naturhorn Josef Schantls umfasst.

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Weiterhin ist in Kremsegg der gesamte Notenbestand der Sammlung Pizka (darin bündeln sich die Werke von Schantl, Stiegler, Wunderer, Freiberg u.a.) archiviert, viele Werke davon sind noch nie publiziert worden. Das Werk Schantls hat u.a. ca. 165 Stücke für Es-Naturhorn (Bärenjäger, Lainzer Jägerpolka, Gebet der Jäger, …). Wer Zeit hat, kann die Noten einsehen (insgesamt mehrere Tausend Stücke, bitte voranmelden!).

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Sonderausstellung seit 2009 

"Das Wiener Horn – Sammlung Pizka

Im Dachgeschoss des Museums wird in einer Sonderschau die Entwicklung des Wiener Horns dargestellt. Neben Raritäten wie Basshörnern, einer Wagnertuba oder dem Jagdhorn Josef Schantls (1842–1902) werden u. a. auch Fotos, Noten, Dokumente und Mundstücke präsentiert.“

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Wer mal bei Linz vorbei kommt, sollte den kleinen Abstecher (20 km) nach Kremsegg machen!

(Fotos: Martin Geyer)

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